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Töten im Namen der Religion, ein Drittel der britischen muslimischen Studenten halten es für gerechtfertig

Newswatcher | 03 August, 2008 22:56

Der britische Telegraph berichtete am 27.07.2008 von einer Umfrage in Großbritannien, die besagt, dass ein drittel der muslimischen Studenten dort es für gerechtfertigt halten, wenn im Namen der Religion getötet würde, die Umfrage ergab weiterhin, dass die muslimischen Studenten an britischen Universitäten, erheblich von der islamistischen Ideologie beeinflusst werden. Einen großen Einfluss üben dabei islamische Gesellschaften auf dem Campus auf die muslimischen Studenten aus, die oftmals extreme Ansichten haben. Die Sicherheitsdienste in Großbritannien sehen den islamistischen Aktivismus als Tor zum gewalttätigen Extremismus, es kamen schon Terroristen und deren Sympathisanten vom Campus britischer Hochschulen.


40 Prozent der Studenten wünschen sich die Einführung der Sharia (islamisches Rechtssystem) in das britische Rechtssystem, ein Drittel das Kalifat (islamische Regierungsform).

40 Prozent halten es für inakzeptabel, dass Männer und Frauen sich frei vermischen

24 Prozent glauben, dass Männer und Frauen in den Augen Allahs nicht gleich sind

Quelle: http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/religion/2461830/Killing-for-religion-is-justified%2C-say-third-of-Muslim-students.html

In dem Zusammenhang kann an die Studie “Muslime in Deutschland“, des deutschen Bundesinnenministeriums erinnert werden, die im Juli 2007 veröffentlicht wurde und u.a. in verschiedenen Teilen der Studie besagt, dass:

  • 16.49 Prozent der befragten Muslime meinen, dass Nichtmuslime von Allah verflucht seien.
  • 45.95 Prozent der befragten muslimischen Jugendlichen meinen, dass Muslime das Recht haben, sich mit Gewalt zu verteidigen, wenn die westliche Welt den Islam bedroht.
  • 34.72 Prozent der befragten muslimischen Jugendlichen meinen, dass Gewalt gerechtfertigt sei, für die Durchsetzung und die Verbreitung des Islam.
  • 32.07 Prozent der befragten muslimischen Jugendlichen bereit sind für die islamische Gemeinschaft körperliche Gewalt gegen Ungläubige anzuwenden.
Und 56.67 Prozent der befragten muslimischen Jugendlichen der Ansicht sind, dass Muslime die im bewaffneten Kampf für den Glauben sterben, ins Paradies einfahren.


 
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