This page looks plain and unstyled because you're using a non-standard compliant browser. To see it in its best form, please upgrade to a browser that supports web standards. It's free and painless.
Newswatcher | 06 Juli, 2008 14:27
Das britische Magazin TIMESONLINE berichtete am 06.07.2008, dass bei Durchsuchungen in von Moslems bewohnten Häusern, Polizeisuchhunde in England nun Hundestiefel mit Gummisohlen tragen müssen und die Hunde nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden dürfen.
Nach einer Leitlinie der Association of Chief Police Officers (Acpo) sollen die Polizisten bei der Suche nach Drogen und Sprengstoffen in Moscheen und anderen von Moslems bewohnten Gebäuden auf die religiösen Empfindlichkeiten der Moslems achten, sie werden angehalten mit ihren Hunden darauf zu achten, dass keine religiösen und kulturellen Elemente verletzt werden.
Bei den Moslems gelten Hunde als “unrein“.
Nach Ibrahim Mogra, einem der größten Imame in Großbritannien und den meisten islamischen Schulen, gilt nicht der Hund an sich als unrein, sondern lediglich sein Speichel, dass Moslems keine Hunde mögen, sei kulturell bedingt, aber weil die Briten Hunde mögen, sollten die Moslems ihre Einstellung ändern. Er sprach sich dafür aus, dass Hunde eingesetzt werden, wenn es zur Gefahrenabwehr notwendig ist.
Kommetar der News-Watcher Redaktion: Es gibt auch Nichtmuslime, die keine Hunde mögen oder Hunde unhygienisch finden, dass bei Hausdurchsuchungen auf deren Empfindlichkeiten Rücksicht genommen wird und dass Durchsuchungen bei solchen Personen dann nur in Ausnahmefällen mit Unterstützung von Suchhunden vorgenommen werden kann wohl eher bezweifelt werden.
| « | Juli 2008 | » | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 |
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 |
| 28 | 29 | 30 | 31 | |||