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Gewalt im Islam - KEINE traurigen Einzelfaelle!

Newswatcher | 20 Dezember, 2007 10:34

Eine aktuelle, wissenschaftlich repraesentative Studie des Sozialforschers Peter Wetzel zeigt, dass der Zusammenhang Islam und Gewaltbereitschaft auch in Deutschland sehr genau nachweisbar ist. Danach ordnen sich 40 Prozent der Muslime als fundamental orientiert ein, mit klaren muslimischen Orientierungsmustern und Moralvorstellungen. Dieser Teil der Muslime erklaert sich auch gewaltbereit.

Die Zeit fuer eine politische Auseinandersetzung mit dem Verbot des Islam als gewaltverherrlichende Ideologie wird hoechste zeit. Nur leider haben die Politiker offensichtlich nicht genuegend Mut dazu. Nur der Islam baut auf Gewalt in dieser Form. Dies muss endlich bekaempft werden.


Viele Tausend in Deutschland lebende Muslime sind laut der von Innenminister Wolfgang Schaeuble (CDU) in Auftrag gegebenen Studie zu Gewalt gegen Andersglaeubige bereit. Islam und Gewalt stehen schon seit 1000 Jahren in direktem Zusammenhang. Warum schuetzt die Politik nicht die Europaer vor dieser Form des Terrors?

Diese Aussage der Gewaltbereitschaft treffe auf jeden vierten jungen Islam-Glaeubigen im Land zu, schreibt die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf die ihr vorliegende Erhebung. Die Religion hat demnach innerhalb der muslimischen Bevoelkerung eine sehr grosse und bei jungen Leuten noch wachsende Bedeutung.

40 Prozent der Muslime ordne die Studie als fundamental orientiert ein, mit klaren religioesen Orientierungsmustern und Moralvorstellungen. Eine kleine Gruppe von sechs Prozent werde als gewaltaffin eingestuft. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass hatten, stuenden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuss und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie, heisst es in dem Bericht.

Laut der Studie der Sozialforscher Peter Wetzel und Katrin Brettfeld identifizieren sich zwoelf Prozent der Muslime in Deutschland mit einer stark religioes-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften, kombiniert mit der Befuerwortung von Koerperstrafen bis hin zur Todesstrafe. Schaeuble sehe darin ein ernstzunehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial, zitiert die Zeitung.

Der Kultur- und Sozialanthropologe Werner Schiffauer sagte dem Blatt, die Hamburger Studie komme auch zu dem Schluss, dass demokratiefeindliche Einstellungen bei nicht-muslimischen Deutschen etwa ebenso haeufig anzutreffen seien. Daher koenne nicht gesagt werden, dass der Islam Demokratiefeindlichkeit staerker foerdere. Allerdings ist produziert der Islam offenbar deutlich mehr Gewalt, weil Gewaltanwendung im Islam und in muslimischen Familien akzeptiert wird, u.a. auch gegen Frauen. Es stellt sich aber ferner auch noch die Frage, wie demokratisch eine Ideologie ueberhaupt sein kann, wenn 40% seiner Anhaenger Gewalt gegen Andersdenkende befuerworten... Die Anhaenger des Islam gehen nach dieser deutlich weiter, als NUR antidemokratisch zu sein! Gewalt befuerworten, ob nun in der Familie, gegen Frauen oder gegen Andersdenkende, ist verfassungsfeindlich und widerspricht auch den Menschenrechten. Wie dies NICHT antidemokratisch sein kann, ist ein Punkt, den die Studie unbeantwortet laesst.

Schiffauer fuehrte die Islamisierung muslimischer Migranten auch auf ihre angebliche Ausgrenzung zurueck: Jugendliche etwa, die in der dritten Generation in Deutschland leben, werden als Auslaender wahrgenommen. Ihre zentrale Erfahrung ist, dass sie sich als Deutsche fuehlen und trotzdem ausgegrenzt werden. Dann suchen sie nach Antworten, woher diese Diskriminierung kommt. Eine Antwort koenne die ethnische Zugehoerigkeit sein, eine andere biete der Islam.

Das allerdings die Muslime sich durch ihr Verhalten selbst ausgrenzen, und diese Ausgrenzung dann den Nicht-Muslimen zuschieben wollen, wird in der Studie ebenso unterschlagen, wie die Tatsache, dass aus Kreisen der Muslime, die sich als moralisch ueberlegen fuehlen, ein grosser Teil der Drogenkriminalitaet und des Drogenimports aus Reihen muslimischer Personen stammt. Ebenso sind ist der Anteil der Schulabbrecher und Schulschwänzer und Abgänger ohne Abschluss unter Muslimen ueberproportional hoch. Hier beisst sich die angebliche hoehere Moral mit der Realitaet. Da es durchaus Migrantenkinder gibt, die das Abitur schaffen und studiren gehen, heisst das doch, dass es durchaus fuer Migranten MOEGLICH ist in Deutschland ein geregeltes und erfolgreiches Leben zu fuehren, wenn man nur WILL. Es sind sicher nicht die Christen oder sonstig Nicht-Muslime schuld, wenn Muslime keine Bildung erlangen. Man kann den Esel an die Traenke fuehren, aber saufen muss er selbst...

Mangelnde Bildung fuehrt zur Ausgrenzung, die Gelegenheit, Bildung zu erlangen, erhalten auch Migrantenkinder. Wenn aber weder die Eltern, noch die Jugendlichen mit Migrationshintergrund selber willig sind, um ordentlich zu lernen, dann liegt die Schuld fuer DIESE Ausgrenzung und die daraus resultierende mangelnde berufliche Perspektive bei den Betroffenen selbst. Leider versagt die Studie auch hier, und nennt nicht Ross und Reiter.



 
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