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Verhalten zur Verhinderung von Strassenraub

Newswatcher | 26 Dezember, 2007 12:05

Ueberfaelle sind leider heute Teil des normalen Alltags geworden. Sie finden dazu Hilfe zur Praevention in dem Selbstschutz- und Ueberlebenskonzept ANTITERRORSYSTEM unter www.antiterrorsystem.com

Eine wichtige Tipps geben wir Ihnen hier:


  • Taeter suchen schwache Opfer, weil damit die Gefahr gering ist, dass das Opfer sich zur Wehr setzen kann. Oft treten Taetergruppen auf, mit Anfuehrern und Mitlaeufern. Taeter moechten den Raub begehen ohne dabei erwischt zu werden, so sind beispielsweise alkoholisierte Personen, ein bevorzugtes Ziel, weil diese sich nach dem Raubueberfall, je nach Alkoholisierung, wahrscheinlich nicht mehr an alle Details erinnern koennen, darueber hinaus beschraenkt handlungsfaehig sind. Wenn Sie getrunken haben, nehmen Sie lieber ein Taxi, statt den Fussweg oder fahren Sie mit Bus und Bahn, in der Naehe von Passaten bleiben, das erhoeht das Risiko fuer den Taeter.
  • Nicht in schlecht beleuchtete, menschenleere Strasse gehen, in dunkle Parks usw. Sie befinden sich dort in der Nachteilsposition, kommen in eine unsichere Umgebung, mit schlechten Sichtverhaeltnissen, muessen sich evtl. zunaechst einmal orientieren. Der Taeter wartet evtl. im Hinterhalt, kennt die oertlichen Gegebenheiten. Nehmen Sie besser nicht die Abkuerzung, durch den dunklen Park, sondern laufen sie aussen herum, dort wo die Beleuchtung gut ist.
  • Beim Besuch am Geldautomaten, das Geld sofort wegstecken, nicht offen zeigen und zaehlen, versuchen sie mit ihrem eigenen Koerper die Aktivitaeten am Geldautomaten zu verdecken, so dass moegliche Taeter nicht sehen was vor sich geht. Senioren sollten beim Abheben von groesseren Geldbetraegen eine Begleitperson mitnehmen. Bei der Bank darum bitten, die Auszahlung hoher Geldbetraege, in einem extra Raum, vornehmen zu koennen.
  • An Brennpunkten der Kriminalitaet, wie z.B. Bahnhoefe, nicht mit Wertsachen, Schmuck usw. protzen, sie fallen auf und koennten zum Ziel werden. Taeter suchen Gelegenheiten, es koennte sein, die ein Taeter sie als eine solche Gelegenheit auswaehlt, sie verfolgt und auf einen guenstigen Moment fuer den UEberfall wartet.
  • Bleiben Sie wachsam, beobachten Sie die Umgebung, denn, Raeuber machen dass auch, sie beobachten und suchen nach moeglichen Opfern. Wenn der Raeuber sich ertappt fuehlt, weil Sie ihn erblickt haben, steigt seine Angst vor Entdeckung, weil sie ihn bereits gesehen haben und spaeter besser identifizieren koennten, ausserdem koennte er meinen, dass sie etwas vermuten und vorbereitet sind. Sagt Ihnen das Bauchgefuehl, der ist nicht koscher, dann suchen Sie das Weite und die Naehe zu weiteren Personen, wie Passanten, oder gehen Sie in ein Café ein Restaurant, steigen Sie in ein Taxi, in oeffentliche Verkehrsmittel, vorausgesetzt dort sind weitere Menschenansammlungen.
  • Zum Schutz vor Handtaschenraub koennen folgende Sicherheitshinweise helfen. Die Handtasche fest unterm Arm tragen und von der Strasse abgewandten Seite, den Trageriemen umlegen. Handtasche nirgends einfach ablegen und nicht unbeaufsichtigt lassen, z.B. im Café (nicht ueber den Stuhl haengen, sondern zwischen den Fuessen ablegen), im Freibad, im Einkaufswagen ect. Geld und Ausweispapiere nicht in der Handtasche tragen, sondern am Koerper, z.B. im Brustbeutel, oder in einem Guertel mit Sicherheitsversteck. Brennpunkte fuer Handtaschenraub sind leere Strassen und Parks, Friedhoefe, Freibaeder, oeffentliche Verkehrsmittel (beim Aussteigen entreisst der Raeuber die Handtasche und fluechtet)

Falls Sie Opfer eines Raubes werden, zeigen Sie sich kooperativ, geben Sie dem Taeter, was er moechte, eine Uhr, ein Handy oder eine Geldboerse, kann mit einem Menschenleben nicht aufgewogen werden. Blicken Sie dem Taeter nicht direkt in die Augen, fixieren Sie ihn nicht, der Taeter koennte sich dadurch provoziert fuehlen, denn, nicht nur Sie befinden sich in einer Stresssituation, sondern auch der Taeter, das koennte ihn zu unbedachten Gewalthandlungen veranlassen. Solange Sie nicht koerperlich angegriffen werden, geben Sie dem Taeter was er moechte, sollte er Sie jedoch koerperlich misshandeln, so bruellen Sie laut nach Hilfe, schlagen Sie und treten Sie mit voller Kraft auf den Taeter ein, kratzen Sie mit den Fingernaegeln, solange bis der Taeter den Angriff beendet, von ihnen ablaesst und die Flucht ergreift. Benutzen Sie nicht, unausgebildet, irgendwelche Abwehrsprays, Messer, Schlagstoecke, Elektroschocker, Gaspistolen oder sonstige Selbstverteidigungsmittel, weil der Taeter Sie leicht abnehmen und gegen Sie einsetzen koennte oder Sie koennen ihn nicht kampfunfaehig setzen und dessen Angriff kommt dann umso haerter, weitaus aggressiver, weil der Taeter Sie nun komplett fertig machen will. Besuchen Sie entsprechende Selbstverteidigungskurse, fuer die waffenlose Selbstverteidigung sowie mit handelsueblichen Selbstvereidigungsmitteln. Versuchen Sie sich so viele koerperliche Details wie moeglich ueber den Taeter zu merken, die Koerpergroesse in etwa im Vergleich zur eigenen, Haarfarbe, Augenfarbe, Hautfarbe, Gewicht, Statur, Kleidung, Sprache, Dialekt, besondere Merkmale, wie Taetowierungen, Narben, Brillentraeger, Schmuck, Ohrschmuck, Piercings und wohin der fluechtet, zu Fuss oder mit sonstigen Fortbewegungsmitteln, ect. Suchen Sie nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben, notieren Sie die Namen und Anschriften sowie Telefonnummer der Zeugen, verstaendigen Sie die Polizei und bitten Sie die Zeugen, vor Ort zu warten, bis zum Eintreffen der Polizei.



 
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