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Tipps fuer den Einbruchschutz

Newswatcher | 26 Dezember, 2007 12:20

Die dunkle Jahreszeit ist die liebste Zeit fuer Einbrecher...

Mit diesen Tipps koennen Sie vorbeugen:


  • Das Gruendstueck einsehbar gestalten, der vermeintliche Sichtschutz, kann den Einbrechern helfen, ihr Werk unbemerkt zu verrichten, das Grundstueck offen und einsehbar halten, damit steigt die Gefahr der Entdeckung fuer den Einbrecher. Lampen mit Bewegungsmelder verwenden. Gartentor auch bei Anwesenheit im Haus abschliessen. An der Tuer selbst, einen Tuerknauf verwenden, keinen Griff, damit nicht einfach die Tuer geoeffnet werden kann, elektrische Tueroffner verwenden. Bereits am Gartentor eine Gegensprechanlage installieren, besser sogar mit Video. Dafuer sorgen, dass Einbrecher auf dem Gartengelaende, keine Werkzeuge finden, die sie fuer den Einbruch an sich verwenden koennen, keine Tonnen, Leitern usw. herumstehen lassen, weil der Einbrecher dies als Einstiegshilfe benutzen koennte, wenn die Gartenarbeit beendet ist, Gartenwerkzeug ins Gartenhaus oder in den Keller bringen, alles was sonst als Einstiegshilfe dienen koennte, wegschliessen. Offene Telefonleitungen, die zum Haus fuehren, sind nicht gut, weil der Einbrecher sie kappen koennte, gerade in abgelegenen Wohngegenden, besser ist, wenn die Leitungen im Boden und unter Putz verlegt sind.
  • Einbruchhemmende Fenster und Tueren einbauen lassen, oder bestehende Fenster und Tueren Einbruch hemmend nachruesten lassen. Das bringt aber alles nichts, wenn die Fenster, bei Abwesenheit offen oder gekippt offen gelassen werden, Fenster immer schliessen auch bei kurzer Abwesenheit, das gilt auch fuer Balkon- und Terrassentueren, Dachfenster, Garagenfester ect. Bei der Garage sollte die Verbindungstuere von der Garage in das Haus, Einbruch hemmend sein, besser noch, mit einer Alarmanlage versehen. Tueren immer abschliessen, auch bei kurzzeitiger Abwesenheit zwecks Einkauf ect. Hausschluessel nicht unter der Fussmatte oder im Blumentopf oder sonst wo verstecken, Einbrecher wissen, wo sie suchen muessen. Den Schluessel bei Glastueren nicht von innen stecken lassen, der Einbrecher schlaegt einfach das Glas ein und schliesst die Tuere auf. Falls ein Schluessel verloren geht, unverzueglich den Zylinder wechseln. Keinen sorglosen Umgang mit den Hausschluesseln, bei Handwerkern und Dienstungsunternehmen, es ist schon vorgekommen, dass Mitarbeiter solcher Firmen und Einbrecher gemeinsame Sache gemacht haben, und Abdruecke bzw. Nachschluessel von Schluesseln angefertigt wurden. Wenn es nicht anders geht, der Schluessel ausgehaendigt werden muss, dann, den Empfaenger fuer den Erhalt des Schluessels unterschreiben lassen.
  • Weitlaeufige Grundstuecke per Video ueberwachen, besonders schwer einsehbare Ecken, Zauninnenseiten, Grundstuecks- und Hauseingaenge, Fenster, Terrassenbereich, Kellereingang, Garage. Die Videoueberwachung muss auf den privaten Grund und Boden beschraenkt sein, sie darf nicht in oeffentlichen Raum reichen. Am Haus selbst eine wirksame Alarmanlage installieren lassen, die beste Wahl eine umfangreiche UEberfall- und Einbruchmeldeanlage. In dem Alarmsystem sollten optische und akustische Signalgeber enthalten sein, sprich Sirenen und Blitzleuchten. Zusaetzlich ist ein stiller Alarm sinnvoll, der externe Stellen, wie z.B. die Alarmzentrale eines mobilen Sicherheitsdienstes verstaendigt, wenn Alarm gegeben wird. Zum Schutz vor UEberfall, sollte ein sollte der Sicherheitsdienst zusaetzlich ueber einen UEberfallmelder verstaendigt werden koennen.

Wenn es zum Einbruch gekommen ist, kann eine Kennzeichnung der Wertgegenstaende helfen, sie, falls sie wieder aufgefunden werden, zu identifizieren.

Zur Identifikation koennen Gravierstifte, ebenso wie UV-Stifte verwendet werden, je nach Gegenstand und Material. Falls eine solche Kennzeichnung nicht in Frage kommt, dann Farbfotos der Gegenstaende schiessen.



 
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