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Prävention und Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität, Brillstein Gruppe erweitert das Operationsfeld

Newswatcher | 07 Juli, 2008 19:15

Wirtschaftskriminalität, abgekürzt Wikri, bezeichnet zusammenfassend wirtschaftskriminelle Taten gegen oder von Unternehmen ausgehend. Innentäter sitzen sowohl in der Managementetage als auch in der Produktion, unabhängig der Hierarchie. Außentäter können Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, die Konkurrenz, Geheimdienste fremder Nationen, Politiker und Beamte, die Organisierte Kriminalität, sonstige kriminelle Banden und kriminelle Einzeltäter sein. Kennzeichnend in der Wirtschaftskriminalität sind teils weitreichende Personen-/Unternehmensverflechtungen in kriminellen Strukturen und kriminell organisierten Planungen und Handlungen.


Wirtschaftskriminalität ist DIE Gefahr der kommenden Jahrzehnte für Unternehmen jeder Größenordnung, vom Start-up, Kleinbetrieb über den Mittelstand bis hin zu Konzernunternehmen. Jährliche Schäden, welche durch Delikte wie Betrug, Korruption, Veruntreuung, Unterschlagung, Raub, Diebstahl, Geldwäsche oder auch Computerkriminalität, Sabotage, Wirtschaftsspionage und Konkurrenzspionage oder Markenpiraterie und Produktpiraterie entstehen, gehen für deutsche Unternehmen heute schon in die Milliarden. Immer häufiger berichten deutsche Medien über neue Fälle von Wirtschaftskriminalität, oft ist die Rede von Korruption, Untreue und Unterschlagung in deutschen Firmen, die Dunkelziffer der Fälle, die nicht entdeckt werden oder nicht an die Öffentlichkeit gelangen ist hoch. Meist sind Image und Reputation geschädigt, wenn bei Unternehmen Wirtschaftskriminalität aufgedeckt werden konnte, das Vertrauen von Kunden, Investoren, Geschäftspartnern sinkt, Aktienkurse können negativ beeinflusst werden.
Die Taten sind so vielfältig, wie Unternehmen welche von Wirtschaftskriminalität betroffen sein können oder selbst so genannte dolose, wirtschaftskriminelle Handlungen begehen. Es kann in Unternehmen jeder Größenordnung zu Betrug, Buchhaltungsdelikten, Bilanzfälschungen, Korruption, Erpressung, betrügerischer Bankrott, Bestechung, Börsenbetrug, Insidergeschäfte, Produkterpressungen, versuche der gewaltsamen feindlichen Übernahme kommen. Wirtschaftskriminelle arbeiten allein oder organisiert und Länder übergreifend, nutzten in Unterstützung der Tatbegehung modernste, Technik. Risiken bestehen in Deutschland und im Rahmen der Globalisierung bei Auslandsinvestitionen und Auslandsgeschäften. So sind beispielsweise in Ländern wie China, Russland und in der Türkei Korruption, Produktpiraterie, Markenpiraterie, Wirtschaftsspionage, Konkurrenzspionage weit verbreitet.
Die Gefahr ist allgegenwärtig, aber trotzdem unterschätzen Unternehmensverantwortliche das Problem der Wirtschaftskriminalität. Allein auf behördliche Hilfe können sich Unternehmen in der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität nicht verlassen, sondern müssen selbst für Präventivschutz sorgen, auch unter Berücksichtigung eines Risikomanagements und der damit verknüpften gesetzlichen Vorschriften.
Detekteien ermitteln für Wirtschaftsunternehmen, decken Wirtschaftskriminalität auf und verfolgen die Täter. In aller Regel werden private Ermittlungen erst dann eingeleitet, wenn ein konkreter Verdacht auf dolose Handlungen besteht oder Schäden schon entstanden sind. Ermittlungen können erfolgreich sein, jedoch werden sie ergebnisoffen geführt, billig sind sie nicht, das Kostenrisiko trägt das beauftragende Unternehmen.
„Unternehmen sollten vorsorgen und Präventivmaßnahmen einsetzen, bevor es zu Schäden kommt, jede im Vornherein vermiedene Tat, ist besser als im Nachhinein ohne Garantie auf Erfolg Ermittlungen zu führen, deshalb haben wir dahingehend das Serviceangebot unter dem Leitspruch - Making Business Safer - von reinen Ermittlungsdiensten für die Aufklärung von Wirtschaftskriminalität auf spezielle Beratungen für Prävention und Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität, mit dem Schwerpunkt von Präventionsberatungen erweitert, damit Schäden möglichst erst überhaupt nicht entstehen, wenn dem doch so ist, weil Täter eingesetzte Sicherheitsvorkehrungen austricksen und umgehen, können immer noch Ermittlungen eingeleitet werden“, sagt Mario Saluzzo, Geschäftsführer der Brillstein Security Consultancy.


Britische Niederlassung:

Brillstein Security Consultancy & Associates Ltd.
Suite 404 Albany House 324 – 326 Regent Street
LONDON W1R 6HH
United Kingdom
Tel:/Fax: +44 – 20 7681 2175

Deutsche Niederlassung:

Brillstein Security Consultancy Ltd. & Co. KG (i.Gr.)
GF Mario Saluzzo
Eysseneckstrasse 4

D-60322 Frankfurt

Tel.: 0700-BRILLSTEIN
Fax.: 069 – 3809 9132

Email: de.frankfurt@brillstein-security-group.com

Homepage: www.brillstein-security-consultants.de


 
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