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News-Watcher Security News

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Phishing beim Onlinebanking

Newswatcher | 26 Dezember, 2007 12:22

Beim Phishing in Verbindung mit Onlinebanking versuchen Kriminelle die Bankdaten von Personen auszuspionieren.

Wie machen sie das? Lesen Sie unsere Hinweise:


Es werden beispielsweise E-Mails gesendet, mit der Aufforderung seine Bankdaten zu aktualisieren, diese E-Mails sind im Stil der tatsaechlichen Banken gestaltet, so dass man meint, tatsaechlich eine E-Mail von der Bank erhalten zu haben, in den E-Mails sind Links zur angeblichen Internetseite der Bank enthalten, dort kommt dann die Aufforderung zur Eingabe von persoenlichen Daten und von Bankdaten. Die Kriminellen ahmen sogar die Internetauftritte der Banken nach, so dass das Opfer komplett getaeuscht wird. Das Ziel der Taeter, sie wollen die persoenlichen Daten und auch die Bankdaten des Opfers, wie Name, Geburtsdatum, Wohnadresse, Passwoerter, TAN Nummern usw., die Absicht, das Bankkonto leer raeumen.

Oder, Kriminelle rufen bei Opfern an und geben sich als Bankmitarbeiter aus, fragen nach Kontodaten, z.B. zur Datenaktualisierung.

Wie kann ich mich schuetzen?

  • Links in derartigen E-Mails nicht anklicken, sondern auf die tatsaechlich offizielle Homepage der eigenen Bank gehen, die echte Internetadresse steht in den Bankunterlagen, Broschueren usw. oder ist beim Sachbearbeiter in der Bank erhaeltlich, und dort nachfragen, ob die E-Mail von der eigenen Bank kommt. Die offizielle Onlinebanking-Internetseite der Bank wird ueber eine SSL-Verschluesselung verfuegen, zu erkennen an einem kleinen Vorhaengeschloss (Internet-Explorer) das geschlossen am unteren Rand im Browserfenster auftaucht. Die URL beginnt dann mit “https:“.
  • Dateianhaenge der E-Mail nicht oeffnen.
  • Banken senden keine E-Mails und verlangen dabei persoenliche und Kontodaten und sie rufen auch nicht an und fragen danach.
  • Keine Bankdaten in Popup-Fenster eingeben, die sich ploetzlich oeffnen.
  • Falls ein derartiger Anruf kommt, den Namen und eine Rueckrufnummer verlangen, wenn die Person die nicht geben moechte, evtl. mit der Ausrede von einem Call-Center aus anzurufen, Gespraech beenden, Hoerer auflegen. Bei der eigenen Bank anrufen und nachfragen, ob die Anrufe von dort aus kommen.

Falls man den Verdacht hat, auf eine Phishing-Attacke hereingefallen zu sein:

  • Kontobewegungen ueberpruefen.
  • Onlinekonto sperren lassen.
  • Phishing E-Mail speichern.
  • ggf. Strafanzeige bei der Polizei erstatten.


 
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