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Google's Datensammelwut: was passiert mit all den Daten?

Newswatcher | 09 Juli, 2007 10:16

Jede Nutzung von Google-Mail, Google-Suchmaschine, Google Earth, Google Maps usw. erzeugt eine sehr deutliche Datenspur. Google erzielt ueber eine Weile hinweg ueber Millionen von Computern, von denen aus diese Dienste benutzt werden, sehr deutliche Nutzerprofile...
Aehnlich wie bei Ebay/PayPal/Skype (die alle zu Ebay gehoeren), werden durch GoogleMail und jede andere Googlenutzung jede Menge sensibler Daten gesammelt, wie IP Adresse, Abrufe, Emailadressen Emailinhalte und es werden durch umfangreiche Nutzerprofile so quasi glaeserne User erzeugt.

Weder Ebay, noch Google haben sich offenbart, was mit dieser Datenmacht geschieht. Verpflichtungen, die Daten ohne Zustimmung der erfassten User NICHT weiter zu nutzen, werden natuerlich nicht abgegeben.
Google teilt nicht einmal mit, WO geografisch die Daten gespeichert werden. Sowohl Ebay, wie auch Google schweigen das Thema einfach tot, mit Deckung und Schutz der US Administration - niemand beklagt den mangelnden Datenschutz.

Besonders perfide: bei jeder Nutzung von Gmail, der Google Email, werden ALLE Daten der Mails, also auch die der Korrespondenzpartner inkl. Emailinhalt gespeichert!

Dies sollte Google-Nutzer etwas aufschrecken und zu mehr Vorsicht mahnen, etwa Nutzung von anonymem Surfen usw. Die Nutzung von Gmail ist für alle sensitive oder vertrauliche Mails NICHT ratsam. Die
User selbst geben diesen Konzernen eine Datenmacht, die den Konzernen gar nicht zusteht.

Bedenklich, und dies gibt den Fingerzeig, warum kein offizieller Datenschuetzer hier "Feurio" schreit, nicht einmal in den USA: auch Unternehmen wie Amazon liefern den US Geheimdiensten und Sicherheitsbehoerden jede Menge Daten, etwa wer welche Buecher bestellt hat, Anschriften, Kreditkartennummern usw. Es wurden schon bei der Einreise in die USA Personen abgewiesen oder festgehalten und vernommen, die Buecher bei AMAZON bestellt hatten, welche aus Sicht der US Behoerden "suspekt" sind...


 
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