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Migranten-Verbände verharmlosen das Problem krimineller Ausländer

Newswatcher | 14 Januar, 2008 16:31

Der Kriminologe Hans-Dieter Schwind, der Opferschutz-Organisation Weißer Ring, äußerte zur Neuen Osnabrücker Zeitung, dass die Migranten-Verbände in Deutschland, das Problem krimineller Ausländer verharmlosen.


Er sagte: „Die aktuellen Probleme sind nur die Spitze des Eisbergs. Wenn darauf nicht präventiv wie repressiv reagiert wird, fliegt uns das in den nächsten Jahrzehnten um die Ohren.“ Er sagte außerdem: „Ich würde mir dort deutlich mehr Einsicht wünschen.“ Die Diskussion müsse jetzt geführt werden, ein Abwiegeln der Migranten-Verbände würde nicht helfen. Es sei Tatsache, dass türkische Jugendliche dreimal so oft straffällig würden wie deutsche, bei Eingebürgerten sei das Verhältnis zwei zu eins.

Schwind sagte weiterhin: „Wer nach seiner Einbürgerung wiederholt als Gewalttäter auffällt, von dem sollte man sich verabschieden“, und forderte eine „Staatsbürgerschaft auf Probe“, damit kriminelle Deutsche mit Migrationshintergrund des Landes verwiesen werden können.



 
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