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Newswatcher | 28 Dezember, 2007 19:16
Nach der Prügeltat von München, eines 20-Jährigen Türken und eines 17-Jährigen Griechen, an einem Rentner in der Münchner U-Bahn, äußerte sich der Ministerpräsident des Bundeslandes Hessen. Der Bild-Zeitung, sagte der CDU-Politiker Roland Koch: "Wir haben zu viele junge kriminelle Ausländer!"
Herr Koch sprach in dem Interview mit der Bild-Zeitung davon, dass die Bilder des Überfalls eine atemberaubende Brutalität zeigen würden. Gewaltausbrüche unter Jugendlichen im Allgemeinen seien keine Seltenheit mehr, die Folge wird Verunsicherung in Deutschland sein, falls das so weitergehe.
Der Ministerpräsident sprach davon, dass Zivilcourage gezeigt werden, und es nicht hingenommen werden solle, wenn Regeln verletzt würden. Er sprach von Solidarität von Dritten, von "unterhaken" und Hilfe holen.
Ein Sicherheitsexperte von ATS www.antiterrorsystem.de, der aus sicherheitsgründen, namentlich nicht näher benannt werden möchte, kommentierte auf Anfrage der Newswatcher Redaktion:
"Es kann Niemandem zugemutet werden, dass man sich allein oder mit anderen Zeugen, mit gewaltbereiten, möglicherweise bewaffneten Tätern anlegt, um einem Opfer zu helfen und am Ende selbst Opfer ist. Eine solche Situation ist schwer einschätzbar und unberechenbar, außerdem, falls sich eine Gruppe von Zeugen solidarisch zusammenschließen, um einem Opfer Hilfestellung zu leisten, so kann sich eine zunächst verbale Solidarität gegen die Täter, schnell in Luft auflösen, wenn die Fäuste fliegen. Am Ende steht man alleine da und bezieht Schläge, denn nicht jeder Mensch ist geübt in waffenloser oder bewaffneter Selbstverteidigung, um sich im Rahmen der Notwehrgesetze, gegen einen solchen Angriff zur Wehr setzen zu können. Was aber jeder tun kann, ist die Polizei zu verständigen, beinahe jeder trägt heute ein Handy bei sich, und man kann der Polizei später als Zeuge zur Verfügung stehen. Ganz wichtig dabei der genaue Tatort, ob es Verletzte gibt, die Uhrzeit des Tatzeitpunkts, wie viele Täter es sind und ob sie bewaffnet sind, wenn die Täter flüchten, wohin die Täter flüchten, und wie sie flüchten, sprich zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Bus oder Bahn usw. Später eine Personenbeschreibung abgeben zu können würde für die Polizei überaus hilfreich sein, wichtige Merkmale, sind u.a. die ungefähre Körpergröße und das Körpergewicht, die Haarfarbe und die Frisur, Augenfarbe, die ethnische Zugehörigkeit, die Hautfarbe, die Sprache inkl. etwaige Akzente in der Sprache, die Kleidung und besondere Merkmale wie Tätowierungen, Piercings, Schmuck, Brillenträger, auffällige Körperanomalien, Narben ect. Wenn es geht, weitere Zeugen benennen, die den Tathergang gesehen haben. Zeugen auffordern zu warten, bis die Polizei eintrifft, notfalls deren Namen, Telefonnummern und Adressen notieren, falls diese Informationen herausgegeben werden, wenn sie nicht bis zum Eintreffen der Polizei warten möchten. Zumindest insoweit sollte eine Zivilcourage reichen."
Herr Koch stellte im Interview die Frage auf, was wir uns gefallen lassen würden von einem kleinen Teil äußerst gewaltbereiter Jugendlicher, häufig mit ausländischem Hintergrund.
Der Bild Interviewer sagte, dass das Opfer von München explizit als "Deutscher" attackiert worden sei. Es gäbe bei Gewaltdelikten die Kategorie "ausländerfeindlicher Hintergrund". Er stellte die Frage an Herrn Koch, ob wir eine Kategorie "deutschfeindlicher Hintergrund" bräuchten.
Koch antwortete, es sei ihm völlig egal, welchen Hintergrund Schläger hätten. Gewalt bleibe Gewalt. Man habe aber zu lange ein seltsames soziologisches Verständnis für Gruppen aufgebracht, die bewusst als ethnische Minderheiten Gewalt ausüben würden. Wer in Deutschland lebe, habe sich ordentlich zu verhalten und die Faust unten zu lassen. So gehöre es sich in einem zivilisierten Land.
Der ATS-Instruktor, berichtete der Newswatcher Redaktion außerdem aus Erfahrungsberichten von Opfern, und sagte, dass von gewaltbereiten, ausländischen Jugendlichen, bewusst Deutsche als Opfer ausgewählt werden. Er kommentierte: "Es handelt sich hierbei um, von gewaltbereiten Ausländern ausgeführte Gewalttaten, mit - rassistischem, deutschfeindlichem Hintergrund -, welche meist in Gruppen ausgeführt werden."
Herr Koch sagte, wir hätten zu viele junge kriminelle Ausländer. Niemand dürfe sich hinter seinem "Migrations-Status" verschanzen. Null Toleranz gegen Gewalt müsse ganz früh beginnen und Bestandteil der Integrationspolitik sein. Bis vor Kurzem seien in multi-kultureller Verblendung Verhaltensweisen toleriert worden, die inzwischen zu hochexplosiven Gruppen-Agressionen führen könnten. Man müsse Schluss machen mit bestimmten Lebenslügen. Die deutsche Position in der Integrationspolitik sei lange nicht klar genug gewesen.
Deutschland sei kein klassisches Einwanderungsland wie z.B. Kanada oder Australien. Bei uns würden sich nicht viele Kulturen treffen und gemeinsam eine neue bilden.
Der Minsterpräsident sagte weiterhin, dass es in Deutschland seit vielen Jahrhunderten eine christlich-abendländische Kultur gäbe. Wer sich als Ausländer nicht an unsere Regeln halte, sei fehl am Platz. Er könne nicht erwarten, dass man sich mit ihm irgendwo in der Mitte treffe. Die Grundregeln von Anstand und Umgang seien nicht verhandelbar.
Koch deutet an, dass das Opfer richtig gehandelt habe, er habe hingeschaut, und wenn viele hinschauen, seien wir alle weniger bedroht.
Der Staat wiederum müsse klare Signale setzen. Verurteilte Täter zwischen 18 und 21 Jahren dürfen nicht vor allem mit Verständnispädagogik behandelt werden und regelmäßig offenen Vollzug bekommen. Sie würden sich hinterher noch über ihre Übernachtungen im "Staatshotel" lustig machen. Gefängnis müsse man spüren, wenn es eine Wirkung haben soll.
Unter dessen berichtet die Bildzeitung davon, dass der 20-Jährige, türkische Täter, Serkan A., möglicherweise nicht in die Türkei abgeschoben wird, wie Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein forderte, weil Serkan A. mit einer Deutschen eine 3 Monate alte Tochter habe. Obwohl das Kind in einem Heim lebe, weil sich die deutsche Mutter nicht um das Kind gesorgt habe, der Vater Serkan A. angeblich schon, nach Angaben des Rechtsanwalts des Täters, Dr. Michael Gallus, er würde einen "intensiven Kontakt" zu seiner Tochter haben, und habe das Mädchen regelmäßig besucht. Der Rechtsanwalt sagte zu Bild, dass die Chancen für eine Ausweisung damit gering seien. Ehe und Familie stünden laut Grundgesetz unter besonderem Schutz.
Wurden Sie schon einmal Opfer von Ausländerkriminalität, und möchten darüber berichten? Kontaktieren Sie uns über www.news-watcher.de, nach Prüfung und Freigabe durch die Newswatcher Redaktion, kann Ihr Bericht in der Rubrik Leeserfeedback erscheinen. Wir sind Ihre Stimme!
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