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Newswatcher | 24 Dezember, 2007 11:37
Multikulti ist eine Bereicherung für unsere Gesellschaft? Am letzten Donnerstag wurde wieder einmal der Gegenbeweis erbracht.
An einer Münchner U-Bahn-Station, prügeln zwei Arbeitslose, ein 17 Jahre alter Grieche und ein 20-Jähriger Türke, einen Rentner von 76 Jahren!, brutal zusammen, weil er sie darum bat, dass die beiden ihre Zigaretten in der U-Bahn ausmachen. Nach der Bitte sollen die Täter den Rentner bespuckt, und mit "Scheißdeutscher" beleidigt haben. Der Mann versuchte wohl der Konfrontation aus dem Wege zu gehen, und flüchtete nach weiter vorne in den Waggon. Von Zivilcourage keine Spur, keiner der weiteren 15-20 Fahrgäste half dem Rentner. Der Rentner verliess an der Haltestelle Arabellapark den Zug, und wurde von den Tätern verfolgt. Kurz darauf wurde der Renter in einem Zwischengeschoss der Haltestelle, mit einem Faustschlag gegen den Kopf niedergestreckt. Auf einem Überwachungsvideo ist zu sehen, wie der Rentner von Schlägen und Tritten, aufs Brutalste tracktiert wird. Der 17-Jährige Grieche, trat dem bereits am Boden liegenden Opfer, mit mehreren Metern Anlauf, mit voller Kraft an den Kopf, so dass der Täter selbst sich weh tat. Nach diesem brutalsten Gewaltangriff, machen sich die Täter davon, und stehlen dem am Boden liegenden Opfer, auch noch den Rucksack. Ein Passant, der kurz später zur Szene stieß, rief die Polizei an.
Der Rentner wurde ins Krankenhaus eingeliefert, die Verletzungen sind erheblich. Der Mann trug Schädelbrüche und Hirnblutungen davon. Nach Angaben der Polizei, sei es kurz vor schwersten Hirnverletzungen gewesen, und ein möglicher Tod des Opfers wurde nicht ausgeschlossen. Es ginge ihm aber schon besser, er sei bei Bewusstsein.
Der Haupttat vom Donnerstag, war jedoch eine andere Tat noch zuvorgegangen. Vor der Tat an dem Rentner, haben Sie einem 20-Jährigen aus dem Umkreis Göttingen, ein Handy gestohlen, den sie vorher kennengelernt haben, dann gemeinsam in der Münchner Innenstadt auf Kneipentour gingen, dabei blieb es nicht nur beim Alkohol, sondern auch Drogen wurden genommen. Irgendwann nahm der 17-Jährige Grieche, dem neuen "Saufkumpanen", das Handy ab, rief einen Bekannten an, trat den Handybesitzer, und soll dann am Telefon zu seinem Bekannten gesagt haben: "Jetzt wirst Du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe!".
Die Täter wurden bereits von der Polizei gefasst und haben die Tat gestanden, und zeigen nach Angaben der Polizei keine Reue. Vielmehr sagte der 17-Jährige Grieche bei der Vernehmung der Polizei: "Was labert mich der (er meinte den Rentner) an, der muss doch gesehen haben, dass wir besoffen sind. Da sind doch alle agressiv."
Es handelt sich bei dem Griechen und Türken, um Serientäter, denen schon mehrere Strattaten zugeschrieben werden.
Möglicherweise erwartet die Täter nun, statt einer Annklage wegen versuchten Totschlags, eine Anklage wegen versuchten Mordes, wie man nach Angaben der Staatsanwaltschaft, vermuten kann.
Bayrische Politker haben mittlerweile harte Strafen für die Täter gefordert, der bayrische Innenminister beabsichtigt einen der Täter auszuweisen.
Der Bild Zeitung, sagte, der Innenminister: "Wenn es rechtlich möglich ist, werden wir den türkischen Straftäter ausweisen". Der 20-Jährige Türke ist in München geboren. "Bei dem anderen haben wir keine Handhabe, weil er EU-Bürger ist".
Der Innenminister sagte, "Die beiden hätten längst hinter Schloss und Riegel gehört. Bloß weil es sich um Jugendliche handelt, können wir nicht so nachsichtig sein". Und bezog sich damit auf die bereits früher verübten Strattaten der beiden. "Wir müssen die Bevölkerung vor solchen Gewalttätern schützen", sagte er weiterhin.
Nach Angaben der Bild-Zeitung, sei der 17-Jährige Grieche bereits mit 23 Delikten bei der Polizei verzeichnet, und der 20-Jährige Türke, mit 39.
Es ist bemerkenswert, wie Emigrantenkinder der dritten Generation, den deutschen Bürger sehen, und dies könnte man, wenn man von diesem Fall ableiten würde, auf das Land Deutschland an sich beziehen.
Das Land, dass solche arbeitslosen Täter, ernährt und unterhält, finanziert von Steuergeldern. Auch dieser Rentner zahlte sicherlich viele Jahrzehnte in die Steuerkassen ein.
Multikulti, richtet die Gesellschaft zu Grunde, Multikulti, ist keine Bereicherung für die Gesellschaft, sondern eine Gefahr für das gesellschaftliche, friedliche Zusammenleben in Deutschland.
Deutschland sehen Personenkreise aus dem Multikulti-Umkreis, als Kuh die gemolken werden kann, bis sie keine Milch mehr gibt, der Deutsche an sich wird als Schwächling und Opfer gesehen, der nach Belieben behandelt werden kann.
DEM muss ein Ende gesetzt werden.
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