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Das Niemandsland der afrikanischen Islam-Terroristen

Newswatcher | 23 August, 2007 09:13

Terrorzellen haben am Rande des Maghreb – also Nordafrika mit Algerien, Tunesien und Marokko – neue Trainingcamps errichtet. Ueber diese Camps demonstriert El-Kaida seinen Einfluss auf die Welt der wahnsinnigen Mulim-Moerder in Nordafrika, die das Islam-Netzwerk als Selbstmordattentaeter nach Europa senden will. Nur die USA trotzen den Mittelaltermuslimen von El-Kaida.


Die wiederbelebten Aktivitaeten der Moerderbanden aus dem Maghreb haben sich ganz tragisch u.a. in Algerien vor Kurzem wieder manifestiert, so z.B. mit einem Doppelanschlag per Autobombe, konzertiert durchgefuehrt, mit 33 Toten und 220 Verletzten. Das Hauptziel des Anschlags war der Gouverneurspalast mit dem Polizeipraesidium von Bab Ezzouar, als Vertreter des algerischen Praesidenten Bouteflika. Dieser antwortete mit einer grossangelegten Razzia gegen die Islamisten in den Regionen Bejaia und Kabylie, insbesondere gegen die Extremistengruppe der Salafisten (GSPC).
Kurz darauf wurde ein weiterer Anschlag in Casablanca, Marokko, durchgefuehrt, bei dem die 4 Attentaeter und 1 Polizist den Tod fanden.

Die Anschlaege fanden kurz nach der Ankuendigung von El-Kaida statt, dass im Maghreb eine neue Zelle des Netzwerks begruendet worden sei. Diese etwas nebuloese neue Terrorzelle zeichnete offiziell verantwortlich fuer die juengsten Attentate.

Mali Terrorzellen

Es duerfte sicher sein, dass die Terroristen, statt wie vorher in Afghanistan, in den neu geschaffenen Camps in Nordafrika trainiert wurden. Im Niemandsland zwischen Mauretanien und Mali, sowie im Herzen von Mali selbst wurden wenigstens 2, vermutlich aber bis zu 5 neue Camps aufgebaut, davon eines unweit der malischen Hauptstadt Timbuktu.

Die USA sind in einem Anti/Counter-Terror-Camp unweit der zweitgroessten Stadt Malis, Goa, etabliert und haben den direkten Kampf gegen die Islam-Moerder dort vor Ort aufgenommen.
Das US-Motto Trage den Kampf direkt vor die Haustuer der Feinde und direkt in ihre Haeuser ist der einzig richtige Weg. Europa hat viel zu lange zugesehen und abgewartet. Es ist unschwer erkennbar, dass sich Afrika nur zum Schlechten entwickelt, wenn Europa nicht konkret vor Ort eingreift.

Die Afrikaner suchen offensichtlich die Fehler nur bei Anderen, statt die total zuegellose Ueberbevoelkerung sowie die bis ins afrikanische Mark vorgedrungene Korruption als die wahre Ursache des Chaos und der Armut in Afrika zu erkennen. Europas, vor Allem auch Deutschlands Scheckbuchpolitik hat keinerlei positive Entwicklung bewirkt. Afrikas ist reich genug, es mangelnd nur an zivilisierter Politik. Europa muss den Druck durch GELDENTZUG erhoehen, nicht Geldgeschenke verteilen. Afrika ist NICHT arm, Afrika ist nur falsch regiert.

Die El-Kaida Islam-Hetzprediger nutzen diese Verstocktheit und mangelnde Bereitschaft der Afrikaner, um sich selbst zu aendern, um so die Lage zu aendern, um die Armut als Zuender fuer die Bombe des Islam-Terrors einzusetzen. Trotz hunderter Milliarden an Entwicklungshilfe hat sich die Armut vergroessert, weil Blindheit und Rueckstaendigkeit zu dauernd wachsender Extremueberbevoelkerung fuehrt.
El-Kaida weiss dies fuer die Propaganda gegen den Westen auszunutzen. Die Terrorcamps sind eine Folge davon.

Europa sollte sind dringend auf die Seite der USA stellen, um Verhaeltnisse wie in Afghanistan in Afrika weitestgehend zu unterdruecken.



 
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