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Newswatcher | 14 Juli, 2007 15:58
Mdv Redaktion News-Watcher
Unter dem, wenn an sich auch ungewollten, Schutz der Mohnfelder durch die Truppen der Alliierten, darunter auch die Bundeswehr, und trotz der Unsumme von 2 Milliarden US Dollar seit Einsetzung der Regierung Karzai fuer den Kampf gegen Drogen, wird gemaess der Schaetzung des Bueros fuer den Antidrogenkampf der UNO im Jahr 2007 ein noch hoeheres Produktionsergebnis von Rohopium erzielt werden, als es bereits 2006 war.
Die angeblich so Koran-treuen Muslime, die ja mit der Drogenproduktion und dem Handel (Durchgangslaender sind in der Hauptsache Iran, Irak und Tuerkei!) selbst in hoechstem Masse gegen den Koran verstossen, reden sich mit seichten und ironischen Ausreden heraus: Schuld sind die Nutzer der Drogen in Europa selbst… versucht z.B. Haji Sharif, ein Stammesfuehrer der Provinz Nagahar heuchlerisch zu argumentieren. Er fuegt lakonisch hinzu: Wir wollen ja niemanden toeten… Also ist man sich der toedlichen Wirkung bewusst und bricht selbst saemtliche islamische Gesetze – denn die Mitwirkung am Tod Unschuldiger in dem der Grund fuer das Sterben (die Drogen) naemlich durch die Muslime produziert und geliefert wird, bedeutet auch fuer Muslime den Weg in die Hoelle.
Letztlich droht Sharif beinahe voellig unverbluemt: Eine Ausrottung der Mohnfelder wuerde die Mohnbauern direkt in die Arme der Taliban treiben…
Was der heuchlerische Muslim verschweigt: es sind gerade die Taliban, die vom Opiumhandel profitieren, durch eigenen Anbaugebiete und durch Schutzgelder, welche die Mohnbauern und Muslimischen Drogenhaendler abzuliefern haben.
Es tut hoechste Not, dass die Allianz diesen Teufelskreis durchbricht und die Mohnfelder komplett vernichtet. Die Allianz laesst sich fuer dumm verkaufen und erpressen. Die Mohnbauern sind bereits laengst Verbuendete der Taliban und sind ein wesentlicher Teil der Finanzierungskette der Taliban.
Seit Jahren wird der Fehler gemacht, die Geldquelle Nr. 1 des Terrors, der Drogenhandel, nicht radikal auszutrocknen. Dies toetet nicht nur junge Menschen in Europa, die durch das Angebot von Drogen in die Sucht getrieben und so von den ruecksichtslosen muslimischen Drogenmafias getoetet werden, sondern es toetet auch Soldaten der Allianz in Afghanistan, denn dieses Drogengeld wird von den Islamisten direkt zur Finanzierung des Krieges und des Terrors eingesetzt.
Quelle: Le Monde
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