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Nicht vergessen: Solidaritaet mit verfolgten Christen

Newswatcher | 09 Juli, 2007 10:14

Quelle: WamS/dpa

80 Prozent der religioes Verfolgten weltweit sind Christen. Nie wurden sie staerker verfolgt seit dem Mittelalter, wie heute. Und nirgendwo werden Menschen oefter religioes diskriminier, als in islamischen Laendern.
Unnatuerliche Todesursache Nr. 1 christlicher Menschen z.B. in Indonesien und Nigeria ist: die Ermorderung durch Muslime...


Christenverfolgung, von Diskriminierung bis Hinrichtung und fanatischen Morden, sind in diversen muslimischen Laendern an der Tagesordnung. Insbesondere in Indonesien und Nigeria sowie Somalia sind Ermordungen ein regelmaessiges Vorkommnis. Westliche Staaten kehren dies ebenso regelmaessig unter den Tisch.
Dabei reichte schon die oeffentliche Kritik einer westlichen Regierung, um etwa die Todesstrafe für einen Konvertiten im Iran, Afghanistan oder Nigeria abzuwenden. Aber solche Kritik wird wenn ueberhaupt nur sehr, sehr leise geaeussert, und kaum auf oberer politischer Ebene.

Auch in Deutschland werden muslimische Konvertiten zum Christentum durch Muslime mit dem Tode bedroht und selbst deren Familienmitglieder in muslimischen Laendern, die selbst gar nicht konvertierten. Auch Ermordungen in Deutschland sind bereits vorgekommen.

Doch Europas Politiker zaudern aus nicht nachvollziehbaren Gruenden, die vorhandene politische Macht konsequent einzusetzen um diese Zustaende zu aendern, wie Menschenrechtsorganisationen beklagen. Denn: Solidaritaet mit Christen koennte ja "kulturkaempferisch" wirken. Die Kritik wird unterlassen, AUSSER wenn angeblich Muslime diskriminiert werden...

Trotzdem tut solche Kritik an muslimischen Gesellschaften not, weil muslimische oder auch hinduistische Regierungen und Hilfsorganisationen meist nur "ihren" Leuten helfen und Christen nicht unterstuetzen. Landlaeufig vestehen zu viele Menschen unter "Fluechtlingen" nur noch Wirtschaftsfluechtlinge - nicht aber die wirklich Verfolgten, wie Christen in muslimischen Laendern, die ganz konkret um ihr Leben fuerchten muessen.



 
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