
Das Internetportal «The Boy Genius Report» berichtet, dass der US-Mobilfunkkonzern AT&T intern ein neues Apple-Handy angekündigt hat. Apple werde die dritte Generation (nach dem 1G und 3G) Mitte Juni vorstellen. Gut möglich, dass das iPhone dann über eine ausziehbare Tastatur und eine verbesserte Kamera mit Videofunktion verfügt. Die angekündigte Software 3.0 deute auf eine solche Weiterentwicklung hin, so «The Boy Genius Report». Der Juni war bereits in der Vergangenheit derjenige Monat, in dem Apple iPhone-Neuerungen präsentierte.
3D-Effekt ohne Brille
Freilich handelt es sich hierbei bislang nur um Spekulationen. Fakt hingegen ist, dass das Apple-Handy künftig 3D-tauglich wird. Dies berichtet Testticker.de. Ermöglicht wird dies durch eine Spezialhülle des deutschen Unternehmens Spatial View. Konkret sorgt eine Linse in einer Spezialhülle namens Wazabee 3DeeShell, die vor das Display des iPhones geschoben wird, für einen 3D-Effekt ohne Brille.
Pikant: Die ersten Inhalte werden eventuell von der Erotikindustrie geliefert. Das Porno-Unternehmen Pink Visual soll auf Anhieb begeistert von der Technologie gewesen sein und darum schon bald 3D-taugliche Inhalte für das iPhone produzieren. Ob Apple diese aber akzeptieren wird? (weiter)
Zumindest ein neues Apple iPhone, das dieses Jahr in den Handel kommt, soll mit Videoaufnahme ausgestattet seinDas meldet die US-Webseite Appleinsider.com unter Berufung auf eine „extrem zuverlässige Quelle“. Die Webseite berichtet außerdem von weiteren Verbesserungen bei der Hardware des iPhone, etwa beim Prozessor, der für Spiele optimiert werden solle.
Ein findiger Blogger will Hinweise auf zukünftige iPhone- und iPod touch-Modelle im soeben veröffentlichten Quellcode des iPhone OS 3.0 entdeckt haben. Die Funktion der Speicherwiederherstellung weist mehr Modelle auf, als gegenwärtig verkauft werden.
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Ein kleiner Plastik-Clip namens "SoundClip iPhone Audio Booster" soll dem Freisprecher des iPhones 3G deutlich mehr Power verleihen. Das Zubehörteil wird einfach unten ans iPhone 3G angeklemmt und funktioniert ohne Batterien durch reine Resonanzverstärkung des Klanges. Die Lautstärke lässt sich damit um bis zu 10 Dezibel anheben, verspricht der Hersteller.
Bislang ist das Zuberhörteil nur in US-amerikanischen Shops aufgetaucht. Die Kosten sind recht überschaubar: Etwa 8 US-Dollar (gut 6 Euro) müssen Sie für den Booster anlegen. Ob es und wie es funktioniert, sehen Sie demnächst als Video. (ls)
Neues iPhone mit schnellerer Internet-Verbindung und Videokamera Seit über zwei Jahren hält sich das iPhone beharrlich als Lieblingsthema in den Medien - und auch die bevorstehende dritte Auflage des Apple-Telefons lässt die Presse nicht müde werden. (weiter)
iPhone 3G entsperren: So gehts in 15 Minuten
Unlock & Jailbreak in einem Rutsch: Die Hacker-Gemeinde hat das iPhone 3G geknackt. Nutzer können jetzt ganz einfach den SIM-Lock entfernen.
Dadurch lässt sich das eigentlich für T-Mobile-Kunden reservierte iPhone 3G auch mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber bedienen. Außerdem lassen sich durch den Hack wichtige Funktionen freischalten. So können Sie mit dem geknackten iPhone unter anderem Videos aufnehmen, MMS verschicken und mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen. Die Handy-Experten von eBookdreams.de zeigen jetzt, wie Sie in 15 Minuten Ihr iPhone 3G entsperren:
Hallo Zusammen!

Die Anfang der Woche von Apple angekündigte Fw 3.0 des iPhone Os enthält laut einem Bericht von Ars Technica Hinweise auf künftige Mobilgeräte des Unternehmens. Demnach hat der iPhone-Entwickler Steven Troughton-Smith in einer Datei, die Informationen zur USB-Konfiguration von Apple-Geräten enthält, die Versionsnummern neuer iPhones und eines neuen iPod Touch gefunden.
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Dabei handelt es sich um zwei iPhones mit den Modellnummern 2,1 sowie 3,1 und einen iPod mit der Nummer 3,1. Ein String im Programmcode des iPhone OS 2.2.1 hatte bereits Ende Januar die iPhone-Modellnummer 2,1 enthalten. Das aktuelle iPhone 3G bezeichnet Apple als iPhone1,2 und den iPod Touch der zweiten Generation als iPod2,1.
Die Konfigurationsdatei nennt auch zwei neue Geräte, einen "iProd0,1" und einen "iFPGA". Smith geht davon aus, dass es sich beim iFPGA um einen Prototypen handelt, der ein Field Programmable Gate Array FPga nutzt. FPGA-Chips können nach der Fertigung programmiert werden, um spezielle Aufgaben zu übernehmen. Hinter dem Namen "iProd0,1" vermutet Smith ebenfalls einen Prototypen, der weder zur iPhone- noch zur iPod-Familie gehört.
Anfang des Monats waren Gerüchte über ein mögliches Netbook von Apple aufgetaucht. Der taiwanische Hersteller Wintek hatte die Entwicklung mehrerer Touchscreens für Apple bestätigt. Man wisse jedoch nicht, für welches Gerät Apple die neuen Produkte vorgesehen habe, teilte Wintek damals mit.
