Die Anti IE Kampagne von Mozilla
Mozilla hat eine Anti Internet Explorer Kampagne gestartet, mit eigenen Song: Firefox Rise Up Viral Video
Doch Teile der viralen Marketing Kampagne waren online ohne geprüft worden zu sein und so fand man diese Statistik auf der Mozilla Seite:
Firefox User haben im Vergleich zu Benutzern des IE eine um...
- 21% geringere Wahrscheinlichkeit Vertreter zu sein.
- 45% erhöhteWahrscheinlichkeit in den letzen 2 Jahren Urlaub in San Francisco gemacht zu haben.
- 33% geringere Wahrscheinlichkeit unter einem zu hohen Cholesterinspiegel zu leiden.
- 24% geringere Wahrscheinlichkeit mit jemandem zusammenzuleben der unter Herzproblemen leidet.
- 66% erhöhteWahrscheinlichkeit innerhalb der letzten 30 Tagen politische Nachrichten gelesen, gesehen oder gehört zu haben.
- 89% erhöhteWahrscheinlichkeit im letzten Jahr eine Datenbanksoftware für berufliche Zwecke erworben zu haben.
- 38% geringere Wahrscheinlichkeit mit jemandem zusammenzuleben der unter Brustkrebs leidet.
- 25% geringere Wahrscheinlichkeit selbst Brustkrebs zu haben.
Die ganzen Statistiken sind natürlich total aus der Luft gegriffen und die Punkte zu Herzproblemen und Brustkrebs sind einfach nur krank und dumm! Da sieht man mal was für Deppen bei Mozilla arbeiten.
Mitlerweile sind die Statistiken übrigens nicht mehr auf der Mozilla Seite zu erreichen aber man kann sie noch bei Techcrunch sehen.
Betrügerische Studie von Microsoft
Da gibt es eine Studie zum Thema Browsersicherheit und getestet werden Mozilla Firefox und Microsoft Internet Explorer. Das Ergebnis: Der IE7 ist der sicherste Browser weil für ihn die wenigstens Sicherheitslücken geschlossen werden mussten.
Das Ergebnis überrascht euch? Mich nicht, denn die Studie wurde von einem Angestellten von Microsoft durchgeführt. Das hat der Konzern zwar verschwiegen ist aber trotzdem durchgesickert.
Mozilla hält dagegen, dass die Updates für den FF wesentlich schneller erscheinen als die für den IE.

Wie ich finde eine ziemlich peinliche Aktion von Microsoft die eigentlich nur mit Wechsel zu Opera oder Firefox bestraft werden kann.
Wie 2 Menschen die 100.000 Firefox Entwickler ausbeuten
Die gemeinnützige Mozilla Stiftung die für die Entwicklung von Firefox, Thunderbird, Sunbird und einigen anderen kostenlosen Tools verantwortlich ist hat mittlerweile 75 Millionen auf dem Konto und ist, entgegen ihrer eigentlichen Doktrin, nur noch davon besessen mehr und mehr Kohle zu sscheffeln.
Von den 67 Millionen die 2006 in die Kassen der Stiftung flossen wurden nur 20 Millionen wieder ausgegeben. Davon allein eine Million (also 5%!) für die Gehälter der Geschäftsführerin Mitchell Baker und des Geschäftsführers Brendan Eich.
Die knapp 100.000 freiwilligen Entwickler, die die eigentliche Arbeit leisten und von der Mozilla Stiftung nur koordiniert werden, sah keiner auch nur einen Penny!
Baker und Eich nutzen ihre Positionen schamlos aus und jeder der da gegen vorgeht wird einfach als firefox-kritischer Spinner abgetan. Mit dem ursprünglichen Gedanken von Firefox hat das nichts mehr zu tun!
Mehr Infos beim Spiegel.
Browserspiel
Eine interessante Anwendung von Internetbrowsern ist übrigens das Spielen von Browserspielen. Bei einem Browserspiel wird die komplette Spielwelt mit Bildern und Zahlen dargestellt.
Mal abgesehen von den neuen, in Flash realisierten Spielen, können so tausende von Spielern egal auf welcher Hardware sie surfen, welchen Browser sie haben, wann sie online sind und wo auf der Welt sie sich befinden gegeneinander antreten.
Themenbrowserspiele
Die Games gibt es aus den verschiedensten Themenbereichen. Wurch empfhielt zum Beispiel eines welches auf dem Wüstenplaneten Dune spielt. Ein anderer Kandidat ist das gerade in die dritte Runde gegangene Empire Online welches im alten Rom angesiedelt ist.
Safari breitet sich aus
Bei simprove ist zu lesen, dass Safari im letzten Jahr ordentlich zulegen konnte und mitlerweile mit einem Marktanteil von mehr als 5% deutlich vor Opera steht.
Als Grund werden die gestiegenen Verkaufszahlen von Mac Rechnern (allen voran die MacBooks) genannt.
Read It Later
Read it Later ist eine sehr nützliche Erwiterung für den Firefox und liegt momentan in der Version 0.5 vor.
Mit Read It Later werden temporäre Bookmarks gesetzt was sehr nützlich ist, wenn man zu einem speziellen Thema recherchiert und dann auf etwas anderes interessantes stößt, sich davon aber nicht abhalten lassen möchte.
Neben dem Test vom Bremerhavener Blog kann ich euch nur den Artikel von Tim (inklusive Video!) ans Herz legen. Speziell im Video kommt die Kraft der Erweiterung seht gut zum Vorschein, auch wenn es noch die veralteten Symbole zeigt.
Ich prüfe diese Extension gerade auf Herz und Nieren und werde sie wohl dauerhaft auf allen Rechnern einsetzen. Und ab 1. Dezember kommt natürlich wieder das beliebte Firefox Weihnachtstheme zum Einsatz!